11 Facts zum Instagram Business Profil

von Helen Graap / 10. Oktober 2016
11 Facts zum Instagram Business Profil

Seit gut drei Monaten arbeiten wir für unsere Kunden mit dem neuen Instagram Business Profil. Zeit für ein erstes Resümee. Das Wichtigste: bessere Performance durch Zielgruppenstatistiken, Call to Action-Buttons in den Ads und verbesserte Funktionen. Mit dem neuen Instagram Business Account werden Instagram Profile auf jeden Fall professionellen Anforderungen von Unternehmen gerechter. Nachfolgend zeigen wir euch, was ihr alles über das Business Profil wissen müsst und wie ihr am besten damit arbeitet.

 

1. Der Kontakt Button:
Beim normalen Instagram Profil konnte man nur einen Link hinterlegen – über den neuen Button ist es nun endlich möglich E-Mail-Adresse, Telefonnummer und eine Adresse zu hinterlegen.

2. Kategorie für das Profil:
Das Business Profil wird mit einer Kategorie versehen, welches von der verbundenen Facebook Page übernommen wird. Bei uns ist das zum Beispiel Consulting/Business Service.

3. Kein Impressum: Nach wie vor bietet Instagram keine Möglichkeit, ein Impressum zu hinterlegen. Wir empfehlen, das Impressum in der Biographie über einen eindeutig benannten Link zu hinterlegen. 

4. Post Statistiken:
Es können nun wie auch bei Facebook – nur in eingeschränkter Form – Statistiken zu den einzelnen Postings abgerufen werden. Ihr könnt Impressionen, Reichweite und Interaktion auslesen. So wisst ihr nun, welcher Post zu welcher Tageszeit am besten lief und könnt entsprechend euren Content und Werbeanzeigen optimieren.

5. Statistik Übersicht:
Für die letzten 7 Tage bietet Instagram eine Zusammenfassung über folgende Informationen: Gesamtimpressionen, Gesamtreichweite, Webseitenklicks, Top Posts, Follower Demographie und Follower Aktivität. So könnt ihr euch ein besseres Bild über eure Erfolge und eure Zielgruppe machen.

6. Posts hervorheben:
Ähnlich wie bei der Boost-Funktion bei Facebook können nun auch bei Instagram Postings direkt hervorgehoben werden. Vorher war das Bewerben von Instagram Beiträgen ja nur über den Facebook Werbeanzeigenamanager möglich. Allerdings ist bei der Instagram Boost Funktion Vorsicht geboten – genau wie bei der Facebook Variante. Hier können nur rudimentäre Einstellungen gemacht werden – zielgenauer funktioniert die Ausspielung auf jeden Fall nach wie vor über Facebook. Unsere Empfehlung: Nehmt euch lieber 2 Minuten mehr Zeit und erreicht so eure Zielgruppe besser.

7. Kommentare filtern und verbergen:
In den Profileinstellungen ist es möglich, Kommentare, die bestimmte Keywords enthalten, für alle anderen Nutzer unsichtbar zu schalten. So könnt ihr euch gegen gewalttätige, sexistische oder beleidigende Kommentare schützen. 

8. Kommentare löschen:
Unangemessene Kommentare können vom Administrator unwiderruflich gelöscht werden. So kann man zum Beispiel unerwünschte Kommentare, welche zum Fankauf o.Ä. auffordern vermeiden. 

9. Kommentare beantworten:
Wischt einfach über den Kommentar, auf den ihr antworten wollt: Der Button mit dem Pfeil-Symbol öffnet direkt den Kommentarbereich mit dem entsprechendem @-Tag. Praktisch oder? 

10. Nutzer melden und blockieren:
Um sich vor Fake-Accounts und Trolls zu schützen, können bestimmte Nutzer gemeldet oder blockiert werden. Ruft dazu das entsprechende Profil des Nutzers auf und gelangt über die drei Punkte in das Menü: Hier könnt ihr das Profil melden oder blockieren.

11. Ads mit Call-to-Actions:
Eine der wichtigsten Neuerungen ist, dass seit neuestem klickbare URLs direkt in der Anzeige hinterlegt werden können. So kann der Nutzer direkt auf die richtige Zielseite geleitet werden. Laut Facebook soll so die Performance um bis zu 45% gesteigert werden.


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