Die kalte Jahreszeit, aber in hot.

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Weihnachten ist bekanntermaßen das Fest der Liebe. Es gibt jedoch eine Sache, die untrennbar mit Liebe verbunden ist, die am Weihnachtsfest zumeist ausgespart wird.

Natürlich wisst ihr längst, worauf wir hier anspielen – es ist die schönste Nebensache der Welt: Crispy Chili Oil.

Angeblich hat jedes Restaurant in China sein eigenes Crispy Chili Oil. Als weltgewandtes Unternehmen wollen wir natürlich mithalten und haben nun ein agentureigenes CCO. 

Damit wollen wir der kalten Jahreszeit etwas Hottes entgegensetzen und dem Weihnachtsfest unserer Kundschaft ein wenig einheizen. Gute Kund*innenbeziehungen gehen ja bekanntlich auch durch den Magen.

Aber warum eigentlich Crispy Chili Oil?

Nun, was wären wir für eine Werbe­agentur, wenn wir nicht am Zahn der Zeit wären? Und der aktuelle Zahn ist vor allem eins: scharf.

Besonders die Gen Z hat einen spicy tooth. In einer Studie gaben über die Hälfte der amerikanischen Gen Zler*innen an, „Chili-Saucen-Connaisseur*innen“ zu sein. Und auch wenn man sich in Deutschland umschaut, sieht man überall McSpicys, Hot Chip Challenges oder extra extra extra scharfe Buldak-Instantnudeln.

Wenn man bedenkt, dass scharfes Essen durchaus mehr als nur eine Mutprobe ist, verwundert dieser Trend kaum. Das in Chilis enthaltene Capsaicin aktiviert unsere Schmerzrezeptoren, was über komplizierte Umwege dazu führt, dass wir Glückshormone ausschütten. Der Schärfekick ist also auch ein Glückskick. Scharfes Essen macht deshalb sogar süchtig.

Ein neues Grundnahrungsmittel.

Das Crispy Chili Oil entstammt derweil ursprünglich der Küche der chinesischen Provinz Guizhou und wurde im Rest von China Ende der 1990er Jahre durch den Hersteller Lao Gan Ma popularisiert. Heute ist es landesweit ein Grundnahrungsmittel und die Lao Gan Ma-Gläser mit dem kleinen Foto der Firmengründerin Tao Huabi im kitschigen Stil der Mao-abilia sind ähnlich omnipräsent wie der Chairman himself.

Während der Corona-Pandemie, als die Restaurants geschlossen und die Social-Media-Präsenz von DIY-Köch*innen auf ihrem Peak waren, wurde Crispy Chili Oil neben Bananenbrot zum gehyptesten Snack der Pandemie. Und auch in unserer postpandemischen Zeit, in der ohnehin alles spicy sein muss, ist das Crispy Chili Oil hier, um zu bleiben.

Das lässt sich auch an der steigenden Produktvielfalt ablesen. Lao Gan Ma ist hierzulande längst nicht mehr der einzige Anbieter – Marken wie Reishunger, Oil & Vinegar oder Steffen Henssler haben eigene CCOs auf den Markt gebracht. Sind auch alle nicht verkehrt, aber selbstredend nicht halb so fantastisch wie unseres.

Für den Fall, dass ihr noch totale CCO-Anfänger*innen seid, findet ihr auf den Bildern links ein paar Vorschläge, was ihr mit dem Scharfmacher anstellen könnt. Natürlich nur auf eigene Gefahr. Auf unserer Instagram-Seite gibt es außerdem exklusives Behind-the-Scenes-Material aus dem Produktionsprozess.

Wir wünschen euch: frohe Spicenachten, Merry Crispmas and a Spicy New Year.